
Ich bin Alexander.
Ich bin neugierig auf Menschen. Auf das, was sie bewegt, was sie tragen, was in ihnen wartet. Das war nicht immer so offensichtlich – ich habe als Informatiker angefangen, mit Systemen, Strukturen, Anforderungen. Aber irgendwann hat mich die eigentliche Frage erwischt: Was braucht ein Mensch, damit er wirklich bei sich ist? Nicht im technischen Sinne – sondern im lebendigen.
Dieser Frage bin ich seitdem gefolgt. Vom Engineering ins Coaching, vom Coaching in die Tiefe. Heute arbeite ich mit Hakomi – einer körperorientierten Methode, die davon ausgeht, dass der Körper weiß, was der Kopf noch nicht in Worte fassen kann. Dazu kommt systemisches Coaching, Gewaltfreie Kommunikation und energetische Wahrnehmung nach Rainer Strücker. Klingt vielleicht nach viel – in der Arbeit selbst ist es meistens sehr einfach. Ruhig. Präsent.
Ich erinnere mich noch an jeden Moment, in dem ich erleben durfte, wie sich in jemandem etwas wirklich bewegt hat. Wenn jemand plötzlich wieder Kontakt zu sich selbst findet. Wenn das, was lange eng war, ein bisschen Luft bekommt. Diese Momente ergreifen mich noch heute – jedes Mal neu. Sie sind der Grund, warum ich diese Arbeit mache.
Meine Haltung & Arbeitsweise
Ich sehe dich als vollständig. Nicht als jemanden, der repariert werden muss. Ich bin nicht hier, um dir zu sagen, wer du sein sollst – sondern um gemeinsam mit dir nachzuspüren, was in dir schon da ist und Raum möchte. Augenhöhe ist mir dabei nicht nur ein schönes Wort. Es ist die Grundlage.
Was wir tun, entsteht zwischen uns. Nicht aus einem Plan, den ich mitbringe – sondern aus dem, was du mitbringst, und dem, was im Kontakt zwischen uns sichtbar wird. Beziehung ist für mich keine nette Zugabe. Sie ist der Raum, in dem Veränderung überhaupt erst möglich wird. Das bedeutet auch: Ich bin nicht der Experte für dein Leben. Wir sind auf Augenhöhe – zwei Menschen, die gemeinsam schauen, was sich zeigen möchte. Was dabei entsteht, gehört uns beiden.
Hakomi ist dabei mein wichtigstes Werkzeug. Es geht davon aus, dass der Körper nicht lügt – dass er trägt, was der Kopf vielleicht längst weitergezogen hat. Was Hakomi schenkt, ist oft genau das: ein echter Kontakt zu sich selbst. Nicht als Konzept, sondern als spürbares Erleben.
In einer Sitzung bei mir erlebst du, dass du so sein darfst, wie du gerade bist. Alles ist willkommen – Klarheit genauso wie Unklarheit, Stärke genauso wie das, was gerade wackelt. Wir arbeiten mit dem, was sich zeigt: über Sprache, über den Körper, über Bewegung, über das, was im Kontakt zwischen uns spürbar wird.
Ich bin ein intensiver Mensch, der gerne tief geht – aber ich weiß auch, dass Tiefe nicht laut sein muss. Manchmal ist das Leiseste das Wirksamste.
„Alex kann dir unglaublich gut zu einem tiefen, entspannten Kontakt mit dir selbst verhelfen – in dem er deinem Geist und deinem Körper so viel Raum zum Ankommen gibt, wie es gerade braucht.“
Florian
Kontakt zu mir
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